23.07.2010 GeldKarte: Nutzer zahlen durchschnittlich 3,02 Euro mit dem ChipDie aktuelle Halbjahresstatistik des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) zur GeldKarte zeigt, dass das Vertrauen der Verbraucher in die GeldKarte wächst. So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Durchschnitt 27,87 Euro auf den goldenen Chip geladen. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (26,43 Euro). Insgesamt transferierten die Nutzer so 75,2 Millionen Euro von ihren Konten auf den GeldKarte-Chip. Der durchschnittliche Zahlbetrag betrug 3,02 Euro. Dabei etabliert sich der goldene Chip nicht nur an den klassischen Einsatzbereichen wie zum Beispiel an Fahrkarten- oder Parkscheinautomaten als Kleingeldersatz. In den letzten Jahren sind weitere Anwendungsbereiche hinzugekommen, z.B. Schulkantinen oder Stadien. Hier schätzen die Verbraucher die multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten des goldenen Chips.Wachstumspotenzial durch Multifunktionalität Im Stadionbereich und bei Großveranstaltungen bietet die GeldKarte etliche Vorteile. Sie dient hier nicht nur als Bargeldersatz, sondern auch als Zugangsberechtigung oder als elektronisches Ticket, z.B. im Fußballstadion des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen. Gerade mit der schnellen Kontaktlos-Technologie kann hier an der Einlasskontrolle, in Fanshops oder am Kiosk viel Zeit gespart werden. Dank des offenen Systems können Verbraucher den goldenen Chip anschließend auch an allen herkömmlichen 600.000 Akzeptanzstellen, wie Briefmarken- und Zigarettenautomaten anwenden. „Mit dem Einzug der neuen, schnellen Kontaktlos-Technologie fällt auch noch die letzte Hürde, die eventuell für proprietäre Bezahlsysteme gesprochen hätte. Die gesamte deutsche Kreditwirtschaft hat hier an einem Strang gezogen und ein wettbewerbsstarkes Produkt erschaffen. Der reibungslose Ablauf, die Zufriedenheit der Fans sowie die Verdopplung des Verzehrumsatzes beim Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen bestätigen dies“, meint Hans-Werner Niklasch, Geschäftsführer EURO Kartensysteme. Ähnliche Projekte befinden sich in der Umsetzungsphase.Ein weiterer beliebter Einsatzbereich umfasst die Verpflegung in bereits über 350 Schulmensen von Schleswig-Holstein bis Bayern. Die GeldKarte bietet ein einfaches und kostengünstiges System, das die Essensausgabe deutlich beschleunigt. Außerdem kann so eine diskrete Abwicklung von Subventionen für sozial schwächer gestellte Schüler ermöglicht werden. „Die GeldKarte hat sich in den letzten Jahren zu einem technologischen Tausendsassa entwickelt. Sowohl die Technik – kontaktbehaftet und kontaktlos – als auch die vielen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten bieten den Verbrauchern eine Reihe an Vorteilen“, führt Hans-Werner Niklasch aus. Gerade in dem neuen Bereich der quasi geschlossenen Nutzergruppen wie Sportvereine, Unternehmens- und Schulkantinen oder Universitäten spielt der kostengünstige Betrieb eines Kassen- und Hintergrundsystem eine wichtige Rolle.Weitere Banking Meldungen: | FeedbackSie haben Fragen, Wünsche, Anregungen oder Kritik? Dann lassen Sie es uns wissen!Kontaktieren Sie uns Tools
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