04.01.2011Abruf- statt Dispokredit erleichtert oft den BankwechselWer mit seinem Girokonto zu einer preisgünstigeren Bank wechseln möchte, kann jede Menge Geld sparen. Gibt es doch einige Geldhäuser, die ein Girokonto kostenfrei führen und zusätzlich noch eine Kreditkarte gratis dazu packen. Allerdings können bei einem Wechsel jene Bankkunden Probleme bekommen, die auf dem Girokonto rote Zahlen schreiben und diesen Dispokredit mit übertragen wollen. Denn häufig will die neue Bank das Konto nicht sofort mit einem Sollsaldo eröffnen. In solchen Fällen muss dann der Bankkunde einen Ausweg finden. Kann er den Dispo nicht kurzfristig tilgen, bleibt in der Regel nur die Umschuldung in einen separaten Ratenkredit.Flexibler und meist auch kostengünstiger fahren Bankkunden, die von vornherein auf die Inanspruchnahme des Dispokredits auf dem Girokonto verzichten und für den kurzfristigen Finanzierungsbedarf einen gesonderten Abruf- oder Rahmenkredit nutzen. Dann kann das rein für den Zahlungsverkehr genutzte Girokonto jederzeit problemlos gewechselt werden. Fazit: Abruf- und Rahmenkredite erleichtern Verbrauchern mit Kreditbedarf den Wechsel der kontoführenden Bank. Zudem sind sie die oft wesentlich zinsgünstigere Alternative zum Dispokredit. Festgeld-Angebote: Weitere Banking Meldungen: Unsere Zinsvergleiche: Aktuelle Meldungen
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