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Börsenlexikon

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Ergebnis pro Aktie

Das Kürzel EpA (Ergebnis pro Aktie) bezeichnet eine grundlegende Kenngröße, um den Wert einer Aktie zu analysieren und zu beurteilen. Zu seiner Berechnung teilt man den gesamten von dem betreffenden Unternehmen erzielten Jahresgewinn durch die Zahl der ausgegebenen Aktien. Grob gesprochen gilt: Je größer das EpA, desto "wertvoller" ist die Aktie und desto mehr Potenzial für Kurssteigerungen besitzt sie. Außerordentliche Ausgaben werden zuvor vom Gewinn abgezogen. Alternativ zum EpA spricht man häufig auch vom Gewinn pro Aktie (GpA) oder von den Earnings per Share (EPS).






Siehe auch:
EpA
 

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